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Donnerstag, 26. Januar 2017

Mein Kopf raucht

Drei Tage Einzelunterricht mit jeweils 4 Stunden (und ja, es sind Stunden nicht gemütliche 45-Minuten Lektionen mit viel Pause) liegen hinter mir, und ich bin jeweils ganz platt danach. Mühsam muss ich mein Spanisch aus meinem Hirn kramen, das Chinesisch kommt mir immer wieder dazwischen und wenn ich nicht aufpasse, flechte ich chinesische Satzfragmente in mein Spanisch ein. Das macht mich wohl etwas unverständlich, aber ehrlich gesagt, verstehe ich die Argentinier auch nicht wirklich. Es wird schnell, etwas genuschelt und mit anderer Aussprache gesprochen, als ich es gewohnt bin. Aber aufgeben ist keine Option, auch wenn es sich mit dem Sprachen lernen manchmal anfühlt, wie ein Kampf gegen Windmühlen. Aber da habe ich mit Don Quixote ja gute Gesellschaft:

Statue von Don Quixote auf der Avenida 9 de Julio

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